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	<title>Vereinsfahrt &#8211; BSGQ</title>
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	<title>Vereinsfahrt &#8211; BSGQ</title>
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		<title>Tagebuch aus Bodenmais</title>
		<link>https://bsgq.de/tagebuch-aus-bodenmais/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits am Vortag sammelte der Kofferservice vor dem Besuch des Schützenfestes in Fettehenne von unseren Reisenden die Gepäckstücke ein. Abfahrt 28.8. Alle waren pünktlich an den Zusteigestellen. Mit genügend Verpflegung<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/tagebuch-aus-bodenmais/">Continue reading</a>]]></description>
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<p>Bereits am Vortag sammelte der Kofferservice vor dem Besuch des Schützenfestes in Fettehenne von unseren Reisenden die Gepäckstücke ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abfahrt 28.8.</h2>



<p>Alle waren pünktlich an den Zusteigestellen. Mit genügend Verpflegung ging es Richtung Bodenmais. Frühstück gab es im Bus und das Mittagessen auf einem Rastplatz. Es gab Frikadellen, Schnitzel und Hähnchenschenkel. <br>Im Hotel Bergknappenhof angekommen gab es einen Sektempfang. Anschließend bezogen alle ihre Zimmer und ruhten sich bis zum Abendessen aus. Später trafen sich alle an schön gedeckten Tischen im Speisesaal wieder. Danach ließen wir die Anreise bei einem Absacken an der Bar ausklingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arber 29.8.</h2>



<p>Mit der Kabinenbahn sind alle auf 1600 Meter hoch auf den Arber gefahren. Einige ließen sich direkt im Biergarten nieder und die Anderen kletterten noch hoch bis zum Gipfelkreuz und genossen die Aussicht. Für den Rückweg nahmen einige die Gondel und die übrigen nutzten den Fußweg und wanderten zurück ins Tal. <br>Im Hotel angekommen entspannten sich alle im Wellnessbereich. Mit Musik, Tanz und Aperol endete der erste Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Böbrach und Shopping 30.8.</h2>



<p>Ab 10.30 Uhr fuhren wir in den Nachbarort Böbrach zum Peiniger, einer Brennerei mit angeschlossenem Museum. Nach ca. einer Stunde machten wir uns auf zu Joska Glas in Bodenmais. Dort konnte jeder durch die Geschäfte bummeln ehe wir uns im dortigen Biergarten trafen. Danach konnte jeder die Zeit nutzen wie er mochte. Ein Teil fuhr zurück zum Hotel und die Anderen nutzten die Gelegenheit und erkundeten die nähere Umgebung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag zur freien Verfügung 31.8. </h2>



<p>Der Tag steht allen zur völlig freien Verfügung. Wandern, Wellness, Bimmelbahn, Shoppen jeder kommt auf seine Kosten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fahrt mit dem Kristallschiff 1.9.</h2>



<p>Bei herrlichem Wetter ging es nach dem ausgewogenen Frühstück nach Passau. Bevor es zur 2-stündige Schifffahrt mit dem Kristallschiff ging, konnten alle Teilnehmer noch kurz die Altstadt besichtigen. Im Anschluss genossen sie die Aussicht vom Schiff aus. Zahlreiche Wespenstiche wurden währenddessen verarztet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Abfahrt 2.9.</h2>



<p>Alle Mann an Bord! So ging es um 11 Uhr gestärkt vom Frühstück los Richtung Heimat. So gegen 13 Uhr gab es einen kleinen Imbiss sowie kühle Getränke im Bus. Gegen 20.45 Uhr haben wir Opladen erreicht und alle Mitreisenden wohlbehalten am Wohnort abgeliefert.<br>Wir können sagen, dass es eine sehr schöne, lustige Tour im Hotel Bergknappenhof mit hervorragender Küche war.</p>
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		<title>Sommerliche Moseltour</title>
		<link>https://bsgq.de/sommerliche-moseltour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Weis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 22:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Bürgerschützen Quettingen reisen, lacht der Himmel. Pünktlich um 9 Uhr war unser Chauffeur Manni mit dem Bus vor Ort und sammelte 30 Mitglieder und Förderer an den verschiedenen<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/sommerliche-moseltour/">Continue reading</a>]]></description>
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<p>Wenn die Bürgerschützen Quettingen reisen, lacht der Himmel. Pünktlich um 9 Uhr war unser Chauffeur Manni mit dem Bus vor Ort und sammelte 30 Mitglieder und Förderer an den verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten ein.</p>



<p>Während der 2-stündigen Busfahrt wurde ein Imbiss bei kühlen Getränken gereicht. In Zell angekommen konnte jeder auf eigene Faust die Stadt erkunden. Zum Abschluss trafen wir uns alle am Moselufer zur Weinprobe bei unserem Hoflieferanten Karlheinz Weis und verkosteten einige Weine.</p>



<p>Unser Busfahrer Manni brachte uns unfallfrei wieder zurück nach Quettingen. Froh gelaunt traten alle ihren Heimweg an.</p>
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			</item>
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		<title>Der Berg ruft</title>
		<link>https://bsgq.de/der-berg-ruft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 07:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Von langer Hand geplant und gebangt, ob wir aufgrund der Coronapandemie überhaupt verreisen können. Nun kann es nun endlich los gehen! Bereits 2009 führte uns unsere Vereinsfahrt an den Walchsee<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/der-berg-ruft/">Continue reading</a>]]></description>
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<p>Von langer Hand geplant und gebangt, ob wir aufgrund der Coronapandemie überhaupt verreisen können. Nun kann es nun endlich los gehen! Bereits 2009 führte uns unsere Vereinsfahrt an den Walchsee in Tirol. Die Erinnerungen und Bilder müssen endlich wieder erneuert und mit neuen Eindrücken verbunden werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/11/Vorbereitung-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1882" srcset="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/11/Vorbereitung-1024x682.jpg 1024w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/11/Vorbereitung-300x200.jpg 300w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/11/Vorbereitung-768x512.jpg 768w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/11/Vorbereitung-1536x1024.jpg 1536w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/11/Vorbereitung.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Am Tag vor der Abreise machte sich die Aufregung in der Geschäftsstelle bemerkbar. Doch alles war wie immer sehr gut durchgeplant. Unsere Kofferboys Rainer Weis und Walter Engels machten sich für einen Vorabend-Check-In auf und sammelten bei allen Mitreisenden die Koffer ein. Unser Busfahrer Manni verlädt die Koffer und Getränke im Bus. Währenddessen wurden in der Geschäftsstelle Essensboxen mit Frühstück und Mittagessen für die Fahrt vorbereitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tag 1 Anreise (Dienstag, den 8.9.)</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200908-WA0018_web-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1857" srcset="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200908-WA0018_web-1024x682.jpg 1024w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200908-WA0018_web-300x200.jpg 300w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200908-WA0018_web-768x512.jpg 768w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200908-WA0018_web-1536x1024.jpg 1536w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200908-WA0018_web.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dienstagmorgen war es dann soweit. Um 6 Uhr morgens wartete unser Busfahrer Manni vor der St. Maria Rosenkranzkönigin Kirche auf alle Mitreisende. Da das Gepäck bereits verstaut war, konnten wir direkt in den Bus einsteigen und unseren Platz einnehmen. Die Laune war super. </p>



<p>Doch was zwitscherte denn die ganze Zeit durch den Bus?? Einen blinden Passagier mit Flügeln würden wir wohl nicht eingepackt haben. Suchende Blicke doch keiner sah etwas. Beim durchqueren des Busses stellten wir fest, dass es aus einer der Sitzreihen besonders laut war. Peter Gollan stellte sich für die pünktliche Abfahrt einen Wecker. Diesen hatte er wohl bei der ganzen Aufregung völlig vergessen gehabt. </p>



<p>So gegen 9 Uhr bekam jeder der Reisenden ein coronakonformes Frühstück in einer Lunchbox auf dem Rasthof Medebach überreicht. Frisch aufgebackene Brötchen konnte sich jeder mit einer Zange aus dem Korb nehmen. Um kurz vor 10 Uhr überquerten wir die Grenze nach Bayern – Maskenpflicht! Alle Reisenden setzten ihre Maske auf.</p>



<p>Um 11 Uhr machten wir eine kleine Pause im Steigerwald, um uns dort die Beine zu vertreten und frische Luft zu schnappen. Danach fuhren wir wieder weiter. Vorbei an vielen Hopfen-Feldern machten wir um 14 Uhr kurz vor München auf dem Rasthof Hirschberg an der A9 ein längere Mittagspause. Nachdem wir alle den Bus verlassen hatten bekamen wir eine weitere Lunchbox überreicht. Bei herrlichem Sommerwetter ließen wir uns die Schnitzel schmecken. Danach hieß es zurück in den Bus. Die ersten Berge konnten wir bereits um halb vier sehen. Bei strahlend blauem Himmel und leichten Quellwolken stiegen sie hinter dem frischen Grün der Wiesen hervor. </p>



<p>Um 17.45 Uhr waren wir endlich angekommen. Erschöpft und glücklich ließen wir uns auf der Terrasse unseres Hotels Wildauerhof nieder und warteten auf das Abendessen. Das 4-Gänge-Menü ließen wir uns mit einem herrliche Ausblick ins Tal schmecken. Als Absacker genehmigten wir uns einen Heidelbeerbrand. Der Abend klang auf der Terasse mit Musik aus der Quetschkommode aus. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Tag 2 Walchsee (Mittwoch, den 9.9.)</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2021/01/Tag2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1934" srcset="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2021/01/Tag2-1024x682.jpg 1024w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2021/01/Tag2-300x200.jpg 300w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2021/01/Tag2-768x512.jpg 768w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2021/01/Tag2-1536x1024.jpg 1536w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2021/01/Tag2.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die erste Nacht in unserem 4-Sterne-Hotel haben wir sichtlich genossen. Doch der Morgen beginnt mit einer durch den Frühnebel versperrten klaren Sicht aus dem Fenster. Das Wetter sollte sich nach unserer Wetter-App aber im Verlaufe des Tages bessern und uns bei 26° C eine klare Sicht verschaffen. </p>



<p>Mit einem leckeren Frühstück im Hotel stärkten wir uns für den Tag. Um 10 Uhr treffen wir uns alle vor dem Hotel. Die Erkundung des Walchsees stand auf dem Tagesplan. Die wanderfreudigen Teilnehmer unter uns marschierten gemütlichen Schrittes mit Rainer Weis los. Alle übrigen Teilnehmer fuhren unter fachkundiger Leitung von unserem Busfahrer Manni sowie Gisela Weis mit dem Bus. Der Wandertrupp machte eine kleine Halbzeitpause am Campingplatz mit Ausblick auf den Walchsee. Währenddessen ließ es sich die Bus-Gruppe im Biergarten am See gut gehen.</p>



<p>Um pünktlich zur Zwischenmahlzeit um 15 Uhr im Hotel zu sein, machten wir uns frühzeitig mit dem Bus auf den Heimweg. Nach den Strapazen von der heutigen Erkundung ließen wir uns die Schwarzwälder Kirschtorte, den Schweizer Wurstsalat, die Würstchen und sonstige Leckereien schmecken. </p>



<p>Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Einige von uns gingen schwimmen, andere genossen die herrliche Sonne im Biergarten, besuchten die in der Nähe liegende Sommerrodelbahn oder erkundeten einfach unsere Umgebung. Bei der Erkundungstour trafen einige von uns sogar auf den Prominenten Hansi Hinterseer. Dieser saß stillschweigend auf einer Bank und erklärte sich unaufgefordert für ein Selfie bereit. Ein bisschen abgenommen schien er zu haben, berichteten die Ladies, die sich zu ihm gesellt hatten. Fast so als sei er nur aus Pappe! </p>



<p>Ab 18.30 Uhr ließen wir uns die vier Gänge des Crossover-Menüs aus der deutschen, österreichischen und italienischen Küche schmecken. Als Absacker verkosteten wir dieses Mal einen leckeren Marillenbrand und einen gerührten Eiskaffee.  Doch der Abend endete natürlich noch nicht. Wir genossen den herrlichen Sommerabend bei dem ein oder anderen Bierchen auf der Hotel-Terrasse und beobachteten, wie die Berge langsam in der Dunkelheit verschwanden. Unser Frauenversteher Rainer Weis versorgte indes die Sonnenbrände unserer Damen, die am heutigen Tag zu viel Sonne getankt hatten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tag 3 Königssee (Donnerstag, den 10.9.)</h4>



<p>Etwas verschlafen kam der ein oder andere am dritten Tag zum Frühstück am Hotelbuffet an. Erstmal einen heißen Kaffee und ein Brötchen schmieren &#8230; Dann hieß es auch schon fertig machen für die Abfahrt.</p>



<p>Unser Busfahrer Manni stand schon gut gelaunt mit einem Grinsen im Gesicht vor dem Hotel. Nachdem alle ihren Platz eingenommen hatten konnte die Fahrt zum Königssee um 9.30 Uhr losgehen. Während unserer Fahrt ließen wir uns die kühlen Getränke schmecken. </p>



<p>Mit guter Laune und ein paar Euro für die Schiffsfahrt hieß es am Königssee um 12.45 Uhr  &#8222;Alle man an Bord!&#8220; Das Schiff fuhr vorbei an dem Eiskanal der Bob- und Rodelfahrer. Die 1,7 km lange Rodelstrecke schlängelte sich am Berg Jenner entlang. Am Anleger St. Bartholomä konnten wir von Bord gehen und uns die Kirche aus der Nähe anschauen. </p>



<p>Eine atemberaubende Atmosphäre wie sich die weltberühmten Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor dem Berg Watzmann auf der Halbinsel am Königssee hervorhebt. Um diesen Ausblick intensiv auf uns wirken zu lassen haben wir uns im historischen Gasthaus im Biergarten bei dem ein oder anderen Weizen und etwas zum Mittag niedergelassen. So gegen 15 Uhr fuhren wir zurück, um rechtzeitig zum Abendessen im Hotel zu sein. </p>



<p>Im Hotel angekommen. Machten wir uns auf unseren Zimmern frisch und trafen uns anschließend zum gemeinsamen Essen. Auch dieses mal hatte das Hotel Wildauerhof ein umfangreiches 4-Gänge Menü vorbereitet. </p>



<p>Gemeinsam ließen wir den heutigen Tag auf der Terrasse des Hotels Revue passieren. In den späten Abendstunden konnten wir uns über zwei neue Mitgliedsanträge freuen. Anja Korioth und Heinz Gerd Hartges (genannt &#8222;Loco&#8220;) werden auf der Jahreshauptversammlung im kommenden Jahr als aktive Mitglieder aufgenommen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Tag 4 Kitzbühel (Freitag, den 11.9.)</h4>



<p>Heute machen wir eine Panoramafahrt rund um das Kaisergebirge zahmer und wilder Kaiser. Nach dem Frühstück konnte die Fahrt mit dem Bus auch schon losgehen. Wir sind alle sehr gespannt was die Stadt Kitzbühel für uns zu bieten hat. </p>



<p>Auf unserer Fahrt nach Kitzbühel kamen wir an Kössen, Ellmau, St. Johann, Going, Kufstein und Ebbs vorbei. Bei unseren Blicken aus dem Busfenster beobachteten wir in Kössen wie Gleitschirmflieger das herrliche Sommerwetter für einen Flug ausnutzten. Wir erfreuten uns an dem Anblick des idyllischen Ellmau am Wilden Kaiser, wo die Serie &#8222;Der Bergdoktor&#8220; spielt, der heute zum Ärger unserer Ladies, leider keine Sprechstunde hatte.</p>



<p>In Kitzbühel angekommen hatten wir Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Unsere Reisegruppe teilte sich auf: Ein Teil fuhr mit der Gondel hoch auf den Hahnenkamm und schaute sich die Umgebung von oben an, ein Teil der Gruppe machte eine Kutschenfahrt und ließ Kitzbühel bei Pferdegetrappel auf sich wirken und ein weiterer Teil der Gruppe ließ es sich in einem Biergarten bei Kaffee und Bier gutgehen. </p>



<p>Die anliegende Sommerrodelbahn lockte einige abenteuerlustige unserer Gruppe an. Unsere Coronaprinzessin Rosi testete sie und befand sie für gut. Darauf hin folgten ihr viele weitere Rodler. Unser Walter teste währenddessen ein kleines Kinderfahrgeschäft und spielte Feuerwehrmann. Das war dann aber auch genug Aktion für den Tag und wir machten uns auf den Weg ins Hotel. Dort angekommen ließen wir uns das ausgiebige Menü zum Abendessen schmecken. Ein Birnenbrand als Absacker lockerte den Magen auf.</p>



<p>Um 20.30 Uhr nahmen wir an der Laternenwanderung des Hotels teil. Zusammen mit der Hotelchefin marschierten wir gemütlich mit unseren kleinen bunten Laternen durch die Ortschaft und brachten etwas Licht in die Dunkelheit. Kurz vor der Ankunft am Hotel sangen wir zusammen das St. Martins Lied Sonne, Mond und Sterne. Dafür erhielten wir als Belohnung einen Tiroler Schnaps&#8217;l. Der Abendtrunk machte uns müde und einige verabschiedeten sich auf ihre Zimmer während der Rest noch gemütlich beisammen saß.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tag 5 Kufstein (Samstag, den 12.9.)</h4>



<p>An unserem letzten Tag stand die Besichtigung der Stadt Kufstein auf unserem Programm. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel konnte die Fahrt mit unserem Busfahrer Manni schon losgehen.</p>



<p>In Kufstein angekommen teilte sich unsere Reisegruppe auf: Der wissbegieriger Teil unserer Gruppe fuhr mit der Standseilbahn hoch und besichtigte die mittelalterliche Festung Kufstein. Von dort bot sich der Gruppe ein wundervoller Ausblicke auf das Unterinntal und die Alpen. Die Besichtigung des Heimatmuseums sowie die Heldenorgel aus nächster Nähe zu sehen, erfreute die Gruppe. Um 12 Uhr erklang die Heldenorgel, die größte Freiluftorgel der Welt, die zum Gedenken an die Gefallenen im Ersten Weltkrieg erbaut wurde. Die Klänge sind weit über die Stadt Kufstein hinaus zu hören.</p>



<p>Währenddessen nutzte ein weiterer Teil der Reisegruppe die Gelegenheit die Innenstadt unsicher zu machen und das ein oder andere Teil bei einer Shopping-Tour zu ergattern. Dabei kamen sie am Auracher Löchl vorbei. Eine Erinnerung, die wieder aufgefrischt wurde. Auf unserer Vereinsfahrt 2009 haben wir dort Rast gemacht und zu Mittag gegessen. Das Auracher Löchl ist über 600 Jahre und somit das älteste Weinhaus Österreichs. Die Shoppinggruppe legte eine kleine Pause am Grünen Inn ein. In dem kleinen modernen Café &#8222;Gina&#8220; gab es noch von Hand geschriebene Speisekarten! </p>



<p>Alle übrigen Teilnehmer wanderten schnurstracks in einen Biergarten, um sich dort die Zeit zu vertreiben und den Urlaub zu genießen. Nachdem wir  alle auf unsere Weise ausgiebig die Stadt Kufstein erkundet hatten, konnten wir die Reise zurück ins Hotel antreten. Dort angekommen machten wir eine Kaffee-und-Kuchen-Pause.</p>



<p>Im Anschluss stand der Nachmittag zu unserer freien Verfügung. Ein kleine Gruppe machte sich auf  zum Walchsee, um sich etwas abzukühlen und die Aussicht zu genießen. Eine andere Gruppe hingegen versuchte sich mit Eis essen abzukühlen und genoss den Nachmittag bei Aperol und Bierchen. Die kleine &#8222;See-Gruppe&#8220; fuhr vom Walchsee bis zur Bushaltestelle &#8222;Durchholzen&#8220; und lief den Rest zu Fuß zum Hotel. Das schlauchte einige von uns sehr.</p>



<p>Zum Abendessen haben sich alle wieder im Hotel eingefunden. Nachdem wir uns ein letztes mal an dem leckeren Crossover-4-Gänge-Menü des Hotels erfreut hatten. Der gesellige Abend endete mit einem Feuerwerk.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tag 6 Abreise (Sonntag, den 13.9.) </h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200913-WA0001_web-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1789" srcset="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200913-WA0001_web-1024x682.jpg 1024w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200913-WA0001_web-300x200.jpg 300w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200913-WA0001_web-768x512.jpg 768w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200913-WA0001_web-1536x1024.jpg 1536w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG-20200913-WA0001_web.jpg 1772w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em>Gruppenfoto vor der Abreise</em></figcaption></figure></div>



<p>Am Tag unserer Abreise wurden wir mit dem Sonnenaufgang geweckt. Ein letztes mal erfreuten wir uns an dem ausgiebigen Frühstücksbuffet des Wildauerhof Hotels. Um kurz vor 11 Uhr nahmen wir unsere gepackten Koffer, zogen die Zimmertür ein letztes mal hinter uns zu und brachten den Koffer zu unserem Bus. Nachdem unser Busfahrer Manni die Koffer fachmännisch verladen hatte, machte er noch ein Abschiedsfoto unserer Reisegruppe vor dem Hotel.</p>



<p>Um 11 Uhr hieß es dann endgültig Abschied von der bergischen Idylle nehmen. Denn die Heimat rief uns zurück! Als Dankeschön für Giselas und Rainers Organisation erhielten die beiden ein kleines Präsent der Teilnehmer überreicht.</p>



<p>Pünktlich um 11.11 Uhr wurde uns ein gekühltes Augustiner-Bräu sowie Sekt gereicht. Die Stimmung im Bus war super. Um 15 Uhr machten wir eine halbe Stunde Mittagspause auf dem Rasthof Aurach an der A6. Dort gab es Brötchen mit Käse oder Fleischwurst, einen heißen Kaffee und etwas Süßes. Nach und nach überkam einige die Müdigkeit von den anstrengenden Tagen und man hörte ein leises Schnarchen aus den letzten Busreihen.</p>



<p>So gegen 21 Uhr waren wir wieder glücklich und zufrieden in der Heimat angekommen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken wir auf einen super durchgeplanten Urlaub mit vielen neuen Eindrücken zurück. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Münster-Tour</title>
		<link>https://bsgq.de/muenster-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2019 14:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Möglichst in jedem Jahr veranstalten wir eine ein- bis mehrtägige Vereinsfahrt. In diesem Jahr machten wir einen Tagesausflug nach Münster. Mit einem stärkenden Frühstück auf der Gartenterrasse des Restaurants &#8222;Olympos&#8220;,<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/muenster-tour/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Möglichst in jedem Jahr veranstalten wir eine ein- bis mehrtägige Vereinsfahrt. In diesem Jahr machten wir einen Tagesausflug nach Münster.</p>



<p>Mit einem stärkenden Frühstück auf der Gartenterrasse des Restaurants &#8222;Olympos&#8220;, in dem unser ausgezeichnetes Förderndes Mitglied Stavros Pekiaridis uns wieder köstlich bewirtet hat, begann der Tagesausflug.</p>



<p>Anschließend ging es mit dem Bus nach Münster. Nach ca. 2 Stunden nahmen wir an einer &#8222;Altstadtführung&#8220; teil und entdeckten Münster so auf eine unterhaltsame und zugleich sehr informative Art und Weise. Im  Anschluss an die ca. 1 1/2-stündige Führung besuchten wir den Schlossgarten. Dort durften wir uns an einem Spargel-Buffet verwöhnen lassen. Einen kleinen Vorgeschmack gab es für unsere Gäste bereits auf unserem Gründungsfest Anfang des Monats.</p>



<p>Nach der Stärkung ging es zum Freilichtmuseum &#8222;Mühlenhof am Aasee&#8220;. Dort begrüßte man uns bereits mit einem Kaltgetränk und einem Kaffeegedeck mit warmen Getränken. Den Tag in Münster ließen wir gepflegt im Freilichtmuseum bei bekannten rustikalen Klassikern der Küche und netten Gesprächen ausklingen ehe es mit dem Bus zurück nach Quettingen ging.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwarzwald-Tour</title>
		<link>https://bsgq.de/schwarzwald-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 22:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am frühen Samstagmorgen starteten wir mit dem Bus, am Steuer unser Stammbusfahrer Manni, in Richtung Schwarzwald. Wir reisen bei Sonnenschein und genießen die ausgiebige Frühstückspause mit kleinen Snacks und Kaffee. Im Schwarzwald-Hotel<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/schwarzwald-tour/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am frühen Samstagmorgen starteten wir mit dem Bus, am Steuer unser Stammbusfahrer Manni, in Richtung Schwarzwald. Wir reisen bei Sonnenschein und genießen die ausgiebige Frühstückspause mit kleinen Snacks und Kaffee.</p>
<p>Im Schwarzwald-Hotel Holzschuh in Baiersbronn-Schönmünzach, nur wenige Kilometer von Forbach entfernt, erwartet uns eine herzliche Begrüßung vom Chef des Hauses und ein Nachmittagsbuffet zur Stärkung.</p>
<p>Nach dem Bezug der Zimmer bleibt noch Zeit den kleinen Ort samt Minigolfplatz kennenzulernen. Am Abend genießen wir das Schwarzwald Spezialitäten Buffet und die Kalorien werden wir beim anschließenden Tanzabend mit Alleinunterhalter Alfredo los.</p>
<p>Den Sonntag verbringen wir bei schlechterem Wetter vor Ort und das Spa wird genutzt. Nachmittags gibt es ein Schaubacken von der Schwarzwälder Kirschtorte mit dem Hotelchef mit tatkräftiger Hilfe von Einigen. Mit Kirschwasser beim Beträufeln der Böden wurde nicht gespart. Die anschließende Verköstigung haben wir gut überstanden.</p>
<p>Am Montag lernen wir bei strahlendem Wetter Baden-Baden kennen. Unsere Stadtführerin weiht uns im pompösen und beeindruckendem Spielcasino in die Geheimnisse und Regeln des Spielbetriebes ein. Bei der Führung durch das Altstadtviertel wandeln wir auf dem roten Teppich, der sich durch die gesamte Fußgängerzone zieht. Dieser wird jährlich für das New Pop Festival ausgelegt, wie wir von unserer Stadtführerin erfahren, und nicht für uns VIPs aus Quettingen. Im Kurhaus warten Kaffee und Kuchen auf uns und als Erinnerung gibt es eine Spielmarke im Wert von 2 EUR und eine Eintrittskarte für das Spielcasino. Es bleibt noch Zeit zum Bummeln und Einkaufen.</p>
<p>Nun am Dienstag wartet Straßburg auf uns. Das Wetter meint es gut mit uns. Nach kurzem Zwischenstopp in Baden-Baden kommt unsere Reiseführerin, eine ältere Französin, die gut deutsch spricht mit diesem wunderbaren Akzent, an Bord. So hören wir schon unterwegs viel von der Geschichte Straßburgs. Wir lernen die mittelalterliche Stadt erst vom Bus aus und dann zu Fuß kennen. In einem urigen elsässischen Restaurant inmitten der Altstadt bekommen wir Flammkuchen serviert. Ein absolutes Muss in Straßburg. Und bei der anschließenden Fahrt mit dem Panoramaboot auf der Ill, bei strahlendem Sonnenschein, sehen wir Alles nochmal vom Wasser aus. Bevor es zurückgeht können wir noch das Straßburger Münster ansehen.</p>
<p>Mittwoch geht es an den nicht weit entfernten Mummelsee in 1036m Meereshöhe. Ein überwältigender Fernblick von dort aus, natürlich bei herrlichem Sonnenwetter wenn die Bürgerschützen unterwegs sind. Einmal den See umwandern und Spezialitäten und Souvenirs im großen Shop einkaufen. Und wir werden mit Kaffee und Kuchen versorgt. Am Nachmittag zurück haben wir genug Freizeit und die Möglichkeit uns im Spa verwöhnen zu lassen. An unserem letzten Abend genießen wir noch einmal ein leckeres Menü und zum Abschluss der Tanzabend mit Alfredo. Bei der Einlage mit bayrischer Musik können wir schon für unser Oktoberfest üben.</p>
<p>Am Donnerstag vor der Abfahrt die persönliche Verabschiedung im Bus vom Hotelchef. Nach langer Fahrt, bedingt durch einen Stau auf der Autobahn, kommen wir gut in Quettingen an.</p>
<p>Quelle: Karola Kaye</p>
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		<title>Trier</title>
		<link>https://bsgq.de/trier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2017 22:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die diesjährige Vereinstour führte uns in die älteste Stadt Deutschlands, Trier. Um 7.30 Uhr frühstückten wir im Vereinsheim-Biergarten „Zur Schwelle“ ehe um 8.30 Uhr die Fahrt nach Trier los ging.<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/trier/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Vereinstour führte uns in die älteste Stadt Deutschlands, Trier. Um 7.30 Uhr frühstückten wir im Vereinsheim-Biergarten „Zur Schwelle“ ehe um 8.30 Uhr die Fahrt nach Trier los ging.</p>
<p>In Trier angekommen bekamen wir von zwei Stadtführern in zwei Stunden zahlreiche Sehenswürdigkeiten gezeigt sowie die Trierer Stadtgeschichte erzählt. Bei herrlichem Sonnenschein endete die Führung<span class="text_exposed_show"> im Ratskeller des ältesten Gemeindehaus der Stadt, wo wir alle ein gemeinsames Mittagessen genießen konnten. Im Anschluss hatten wir „Freizeit“, um den Flair der jung gebliebenen Stadt auf eigene Faust zu erkunden.</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Um 17.00 Uhr trafen wir uns alle zur gemeinsamen Weinprobe im Oechsle Wein- und Fischhaus. Die Weine wurden fachkundig präsentiert und mit einer kleinen Käseauswahl angeboten. Für jeden Geschmack war etwas dabei, trocken, halbtrocken, feinherb oder auch lieblich für die ganz Süßen unter uns.</p>
<p>Um 19.30 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück Richtung Heimat. Die angeheiterte Stimmung im Bus wurde nur kurzzeitig durch eine Vollsperrung auf der A3 getrübt. Den Abend ließ ein Teil von uns im Vereinsheim „Zur Schwelle“ ausklingen.</p>
<p>Wir alle haben uns ein Bild von der ältesten Stadt Deutschlands machen können und waren begeistert.</p>
</div>
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		<title>Bayerischer Wald</title>
		<link>https://bsgq.de/bayerischen-wald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2016 23:55:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit großer Vorfreude trafen wir uns mit 44 aktive und fördernden Mitgliedern tiefenentspannt an der Quettinger Kirche zu unserer 10-jährigen Jubiläumstour nach Bodenmais im Bayerischen Wald. Einzig unser Busfahrer Manni<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/bayerischen-wald/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Vorfreude trafen wir uns mit 44 aktive und fördernden Mitgliedern tiefenentspannt an der Quettinger Kirche zu unserer 10-jährigen Jubiläumstour nach Bodenmais im Bayerischen Wald.</p>
<p>Einzig unser Busfahrer Manni leistete schon Schwerstarbeit beim Verladen unseres Urlaubsgepäcks, sichtbar an den Schweißperlen im Gesicht. Nach kurzer Ansprache unseres Geschäftsführers Rainer Weis und unserem Vorsitzenden Thorsten Steinke im Reisebus rollten wir frohgelaunt in den Bayrischen Wald. Die üppigen Frühstücks- und Mittagspausen auf einem Rastplatz mit Kaffee, frischen Brötchen, Wurst, Käse, Schnitzel, Hähnchenkeulen, Eiern uvm. wurden auf eigens mitgeführten Stehtischen serviert. So mancher Parkplatz-Nachbar dachte bestimmt, die lassen sich hier häuslich nieder.</p>
<p>Während der Fahrt wurden edle Getränke gereicht, sogar selbst ersungene Schnäppschen vom traditionellen Pfingsteiersingen, fehlten nicht. Angekommen in Bodenmais hieß es dann im vier Sterne Kristall- &amp; Vital Hotel BergknappenHof sich am Nachmittagsimbiss zu stärken und die noblen Zimmer zu beziehen.</p>
<p>Abends trafen wir uns nach dem 5-Gänge Menü in geselliger Runde. Es gab viel zu erzählen, zu Lachen und schon war der erste Tag auch schon vorüber.</p>
<p>Uns wurde während der fünftägigen Fahrt einiges geboten. Ausflüge mit Stadtführungen in Passau und Regensburg, eine Schifffahrt auf der Donau mit Kaffee und Apfelstrudel und ein zünftiger Brauhausbesuch waren fester Bestandteil der Tour. Im Hotel selbst konnte jeder der wollte im Schwimmbad, der Saunalandschaft, oder im Vitalzentrum relaxen. Große Bewunderung rief die „Venusmuschel“ hervor. Da ging dem einen oder anderen die Fantasie ein wenig durch. Ein Fitnessstudio stand auch Jedem zur Ertüchtigung zur Verfügung. Bei dem sehr leckeren und überaus reichhaltigen Essensangebot wäre die intensive Nutzung dieser Einrichtung sicherlich sehr förderlich gewesen.</p>
<p>Ein Tanzabend im Hotel wurde zum vollen Erfolg. Es wurde das Tanzbein geschwungen und Tanzen geht, oh Wunder, auch ohne Krücken und Rollator. Tanzen scheint ein Jungbrunnen zu sein.</p>
<p>Am dritten Tag stand eine Modenschau im Hotel an. Anita vom gleichnamigen Bademoden- und Dessous Geschäft im Ort präsentierte mit zwei Models die aktuellen Bademoden und Dessous. Das war so inspirierend, dass am nächsten Morgen Anitas Dessous-Geschäft belagert wurde. Männlein und Weiblein wurden durchaus fündig und angesichts der vielen „Modeberatern“ wurde auch reichlich eingekauft. Übrigens, so viele Modeberater hat man noch nie auf einem Fleck auf kleinstem Raum gesehen.</p>
<p>Traditionell gab es am Ort den Schnitzermeister „Herrgottsschnitzer“. Unser Thorsten hat ihn besucht und gefragt, ob er noch was an ihm verbessern könnte. Doch der Herrgottsschnitzer konnte den rheinischen Humor nicht wirklich deuten.</p>
<p>Mit viel Glück haben wir in der Joska Glashütte eine neue Schützenliesel gefunden. Ein ganz liebes Spar- und Trinkgeldschwein, was noch viel finanzielle Zuwendung benötigt um prächtig zu gedeihen und uns in die Lage versetzt, weiterhin für alle Gäste ein beim Gründungsfest und Adventskaffee tolles Programm mit kostenlosem Kaffee und Kuchen zu bieten.</p>
<p>Am letzten Abend wurde nochmal in fröhlicher Rund gelacht und gesungen. Aufgespielt wurde von Norbert Will auf dem „Quetschebüggel“. Bei so viel angenehmer Geräuschkulisse gesellten sich noch acht Mädels zu uns, die einen Junggesellinnenabschied im Hotel feierten. Wären es nicht bayerische Mädels gewesen, hätte man auch von rheinischen Frohnaturen sprechen können.</p>
<blockquote><p>Die Betreuung der Reisenden war wieder einmal hervorragend, sogar das betreute Wecken am Bett im Hotelzimmer gehörte dazu. Wir sagen „vielen lieben Dank“ für die viele Zeit, die ihr euch genommen habt, um uns allen eine sehr schöne Bürgerschützenfahrt zu kreieren.</p></blockquote>
<p>Bericht von Petra Hoffmann und ihrem Mann.</p>
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		<title>Mosel</title>
		<link>https://bsgq.de/mosel-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 22:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zusammen mit zahlreichen aktiven und fördernden Mitgliedern führte uns der diesjährigen Ausflug an die Mosel. Um 7.30 Uhr trafen wir uns im Wintergarten unseres Vereinslokals “Zur Schwelle”, mit einem von<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/mosel-3/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit zahlreichen aktiven und fördernden Mitgliedern führte uns der diesjährigen Ausflug an die Mosel.</p>
<p>Um 7.30 Uhr trafen wir uns im Wintergarten unseres Vereinslokals “Zur Schwelle”, mit einem von unserem Kaiserpaar gestifteten, gemeinsamen Frühstück zur Stärkung unserer teilnehmenden Gäste.</p>
<p>Busfahrer Jörg bog um viertel nach Acht um die Ecke. Unsere Fahrt konnte beginnen. Auf der Fahrt wurden zahlreiche selbst zubereitete Aperitife und kleine Snacks gereicht. Nach dem wir die Autobahn verlassen hatten, fuhren wir ab Cochem die Mosel entlang bis nach Zell.</p>
<p>Dort wartete schon das Schiff auf uns, welches uns sicher nach Traben-Trarbach bringen sollte. Auf dem Schiff “Maria von Beilstein” zeigte sich uns ein atemberaubender Anblick der Landschaft. Zahlreiche Weinberge, mit Burgen und Dörfern strahlten mit der Sonne um die Wette. Auf dem Weg nach Traben- Trarbach durchfuhren wir auch die Schleuse Enkirch – was sehr beeindruckend war – das Schiff wurde durch den Wasserdruck ca. 7m nach oben befördert.</p>
<p>Auf der Rückfahrt um 15 Uhr gab es auf dem Schiff für alle Teilnehmer Kaffee und Kuchen. Kurz danach haben wir den Anlegeplatz in Zell wieder erreicht und dort erwartete uns eine neue Überraschung. Eine holländische Musikkapelle begrüßte uns mit dem Lied “Schützenliesel” und begleitete uns anschließend zur Weinprobe in eine Vinothek. Dort spielten sie auf dem Vorplatz während wir die leckeren Weinspezialitäten verkosten konnten. Während der Weinprobe übernahm unser Kaiser Walter Engels das Zepter der Musikkapelle und brachte ordentlich Schwung in die Gruppe. Anschließend animierten die Frauen der Musikkapelle ihre Zuschauer sie mit Hüftschwung und Handshake zu unterstützen.</p>
<p>Nach der Weinprobe konnten wir auf eigene Faust durch die Stadt bummeln und die Gegend erkunden, kleine Stärkungen zu uns nehmen und auf dem dort stattfindenden Weinfest weiterfeiern oder einfach nur die Sonne genießen. Auf dem Weinfest ließen wir uns die köstlichen Weine schmecken und erfreuten uns an den freundlichen Gastgebern bzw. Winzern. Währenddessen fuhr unser Kaiserpaar Walter und Brigitte Engels mit dem Karussel “Breakdancer” und wirbelte ihre Mägen so richtig auf.</p>
<p>Um viertel nach Acht versammelten wir uns wieder am Bus und die feucht fröhlche Fahrt Richtung Heimat konnte beginnen.</p>
<p><figure id="attachment_667" aria-describedby="caption-attachment-667" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-667" src="https://bsgq.de/WordPress_02/wp-content/uploads/2017/08/DSC02491_zg2-1024x682.jpg" alt="" width="900" height="599" srcset="https://bsgq.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC02491_zg2-1024x682.jpg 1024w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC02491_zg2-300x200.jpg 300w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC02491_zg2-768x512.jpg 768w, https://bsgq.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC02491_zg2.jpg 1772w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-667" class="wp-caption-text">Gruppenfoto mit Musikkapelle</figcaption></figure></p>
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		<title>Berlin-Hohenschönhausen</title>
		<link>https://bsgq.de/berlin-hohenschoenhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 20:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Abreisetag sahen wir uns die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen an und wurde von referierenden Zeitzeugen durch die ehemaligen Verhörräume und Gefängniszellen geführt. Wir bedanken uns beim Bundestagsabgeordneten Helmut Nowak, der Reiseführerin<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/berlin-hohenschoenhausen/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Abreisetag sahen wir uns die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen an und wurde von referierenden Zeitzeugen durch die ehemaligen Verhörräume und Gefängniszellen geführt.</p>
<blockquote><p>Wir bedanken uns beim Bundestagsabgeordneten Helmut Nowak, der Reiseführerin Annette Jänichen und allen weiteren Organisatoren für das von Sabrina Zimmermann zusammengestellte Programm, welches bleibende Eindrücke hinterließ, mit einem 3-fachen „Gut Schuss“!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berliner Fernsehturm</title>
		<link>https://bsgq.de/berliner-fernsehturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alicia Podtschaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 22:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir besuchten die Gedenkstätte des Deutschen Widerstandes und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Beim anschließenden Mittagessen genossen wir aus einer Höhe von 206m die Aussicht auf Berlin vom Fernsehturm.<a class="read-more more-link" href="https://bsgq.de/berliner-fernsehturm/">Continue reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir besuchten die Gedenkstätte des Deutschen Widerstandes und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Beim anschließenden Mittagessen genossen wir aus einer Höhe von 206m die Aussicht auf Berlin vom Fernsehturm.</p>
<p>Bei der Deutschen Gesellschaft e. V. als Gastgeber fand zum Schluss ein Interview mit einer Zeitzeugin statt, die darüber berichtete wie sie damals über die Grenze nach Westdeutschland flüchten wollte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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